Was den Pfarrer freut

… dass Altpfarrer Haupt mit uns sein 60jähriges Priesterjubiläum feierte.

Beitrag vom 30. 06. 2013

Am Sonntag, den 9. Juni feierten wir gemeinsam mit Pfarrer Haupt sein Priesterjubiläum. Sonnenschein und Wärme verwöhnten uns den ganzen Tag. Viele Gäste von nah und fern kamen zu diesem besonderen Fest. Die feierliche Messezelebrierte Pfarrer Haupt mit Pfarrer Berger, sowie mit unserem Kaplan Joseph und einem koreanischen Priester. Anschließend hatten alle Gäste Gelegenheit dem Jubilar ihre Glück- sowie Segenswünsche auszusprechen. Im Pfarrgarten erwarteten uns dann zum Essen köstliche Schnitzel, besonders gute Torten mit Kaffee – und einige Gespräche mit alten Bekannten. Für die Kinder gab es verschiedene Spielmöglichkeiten zur freien Auswahl, wobei unser Legobauplatz bevorzugt wurde. Zum Abschluss des schönen Festtages war eine kurze Dankandacht in der Kirche – fürwahr ein würdiges Ende.

Wir danken herzlich unserem Altpfarrer Dr. Wolfgang Haupt für dieses schöne Fest und wünschen ihm alles erdenklich Gute für seine Zukunft verbunden mit Gottes Segen.

Lucia Musilek

Vor dem Festtag schrieb Altpfarrer Haupt einen Gruß für die Pfarrzeitung:

Obwohl ich schon 7 Jahre in Pension bin, denke ich noch immer gerne an unsere gemeinsame Zeit in Neukagran zurück. Deshalb gelten meine Grüße zuerst den alten Bekannten und allen, denen ich so lange das Evangelium verkünden und die Sakramente spenden durfte. Besonders denke ich gerne an die Ministranten und alle Kinder, aber ebenso an die Senioren sowie an alle Hörer meiner Predigt. Manche sind verstorben oder übersiedelt, andere sind neu dazugekommen. Ihnen wünsche ich, dass sie sich bald in der Gemeinschaft beheimatet fühlen.

Beständige Änderungen und Erneuerungen sind ein Gesetz des Lebens und natürlich auch der Kirche, das gilt für das Ganz und auch für alle Teile. Niemals werden alle immer mit allen zufrieden sein. Umso wichtiger ist es, dass es eine gemeinsame Grundlage gibt, auf der alle Gutwilligen sich treffen können: das ist für uns der christliche Glaube und die kirchliche Gemeinschaft, zu der allerdings alle, ihren Möglichkeiten entsprechend, beitragen müssen.

Zuletzt möchte ich allen ,die mir seinerzeit geholfen und durch Arbeit und Gebet für die gemeinsamen Aufgaben beigetragen haben, nochmals danken. Ihnen so wie den neu Dazugekommenen wünsche ich Erfolg und Segen und versichere alle meines Gedenkens im Gebet.